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Osteopathie

Die Osteopathie ist ein ganzheitliches manuelles, medizinisches Behandlungssystem. Der Amerikaner Andrew Taylor Still entwickelte dieses manuelle Behandlungskonzept im 19-ten Jahrhundert.

Es   bedient sich zur Untersuchung und Therapie der Hände des Osteopathen, also sanfter manueller Techniken, wobei der Patient als Individuum in seiner Ganzheit erfasst und respektiert wird. Das  Ziel der Osteopathie ist die Wiederherstellung der Harmonie des Gesamtorganismus und seiner Selbstheilungskräfte. Fern von jedem Mystizismus basiert sie auf der äußerst präzisen Kenntnis von Anatomie, Physiologie, Pathologie, Biomechanik und Embryologie.

In Deutschland wird die Ausbildung durch die BAO (Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie) überwacht und der fertige Osteopath urkundlich zertifiziert. Aktuell sind hierfür 1350 Fortbildungsstunden in 5 Jahren mit jährlichen Zwischenprüfungen und eine Abschlussprüfung notwendig. In der Qualitätskontrolle sind in 3 Jahren 100 Fortbildungspunkte zu erbringen.

Der Bundesverband Osteopathie (BVO) ist als Interessengemeinschaft von über 2500 Osteopathen auch für die Sicherheit im Sinne des Patientenschutzes.

In Bayern benötigen Physiotherapeuten für eine osteopathische Behandlung eine Verordnung (siehe MUSTER) durch einen Arzt .

Laden Sie sich den Anamnesebogen-Erwachsene herunter und bringen Sie diesen zur ersten Behandlung ausgefüllt mit. Für Kinder bis ca. 3 Jahre haben wir einen eigenen Anamnesebogen-Kinder.


Hier ein BVO-Video (Beispiel) zur osteopathischen Behandlung eines Knieproblems:



 

 

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